Basketballtasche für Training und Spiel
Spätestens seit Mitte Juni 2011 ist Basketball in Deutschland wieder ein wenig mehr in den Fokus der breiten Öffentlichkeit gerückt. Denn zum zweiten Mal nach 2006 wollte Dirk Nowitzki, „The German Wunderkind“ aus Würzburg mit seinen Dallas Mavericks den Titel in der nordamerikanischen Profiliga NBA holen. Wie damals hieß auch im Juni 2011 der Gegner Miami Heat. Das Gerede vom Unvollendeten „No-win-ski“ hat den Würzburger immer kalt gelassen. Im Sport wolle er natürlich immer oben sein, ob am Ende seiner Karriere mit oder ohne Meisterring, das sei ihm eigentlich nicht so wichtig, aber er wolle ihn nun doch haben, sagte Nowitzki vor der Final-Serie.
Und diesmal schaffte er es. Der Basketballprofi, der in der texanischen Metropole spielt und lebt, holte in Spiel sechs der Finalserie mit einem 105:95 in der American Airlines Arena in Miami endlich die Meisterschaft gegen die Heat.
Er hatte sich in der Zwischenzeit aber auch ohne Titel zum Wohl stärksten Ausländer gemausert, der jemals in der Übersee-Profiliga aufs Parkett gegangen ist. In der Nacht zum 1. Juni musste für Nowitzki die erste von sechs Hürden auf dem Weg zur Titelhoffnung nehmen. Nowitzki erklärte im Blick zurück, dass die Niederlage gegen Miami aus 2006 immer noch weh tue. Damals gewann Dallas die ersten beiden Spiele, verlor dann aber viermal in Folge.
„Dirkules“ erinnert sich, dass man damals noch das unerfahrenere Team gewesen sei. Er sah 2011, wie einige seiner Teamkollegen wohl auch, die letzte Chance eine großartige Karriere noch mit dem Titel in der NBA zu krönen. Mittlerweile ist Nowitzki zur stärksten Waffe der Texaner avanciert, er ist der Superstar seines Teams und wurde nach dem Final-Triumph auch mit der Trophäe „Bester Spieler der gesamten Playoffs“ ausgezeichnet.
Dass sich Dallas in der Saison 2010/2011 so stark präsentierte, davon war selbst der Würzburger überrascht. Der Profi, der sich mit harter Rockmusik auf seine Spiele vorbereitet, nach den Matches aber versucht immer so schnell wie möglich einzuschlafen, erklärt, dass der Knackpunkt wohl die Play-off-Runde gewesen sei, in der man in Portland schon mit 20 Zählern Vorsprung geführt hatte, am Ende aber als Loser vom Parkett ging. Dies sei die richtige Niederlage zum richtigen Zeitpunkt gewesen, und der richtige Anstoß.
Viele Basketballspieler Deutschlands möchten Nowitzki natürlich nacheifern. Dafür trainieren sie Woche für Woche hart und packen mit Freude ihre Basketballtasche. Auch wenn der Traum vom Profi nicht so schnell erfüllt werden kann, kann man zumindest sich mit einer Profi Basketballtasche ausrüsten. Denn die Basketballtasche von Teamsportbedarf.de wird auch von Profis genutzt, da es sich hier um eine hochwertige Sporttasche mit gepolsterten und verstellbaren Schultergurt und großem Seitenfächern, die als Nassfach benutzbar sind, handelt. Diese Basketballtasche wird auch von Profis benutzt, was wiederum unterstreicht, dass Teamsportbedarf.de Profiequipment anbietet.